Der Weg zur Therapie: Wo und wie du schnell die Unterstützung findest, die du brauchst

Praktische Tipps, Infos, Adressen und Anlaufstellen für alle, die eine Therapie anfangen wollen. 

Und wo es Hilfe gibt bei psychischen Notfällen.

Wenn du eine Psychotherapie brauchst, ist es wichtig, vorab einige Fragen zu klären:
  • Welche Psychotherapeut:innen gibt es, zu denen du gehen kannst?
  • Hast du gerade ein dringendes Problem, das du erst mal mit jemanden besprechen willst?
  • Wie lange kannst du warten? Bist du oder sind andere andere in Gefahr. Geht es dir so schlecht, dass du keinen Moment mehr warten kannst?
  • Wer bezahlt die Behandlung?

 

Erst einmal: Sich Hilfe zu suchen, wenn man sie braucht, ist gut. Das zeigt innere Stärke und keine Schwäche!

Bevor wir den konkreten Weg zur Therapie beschreiben, vorab ein paar wichtige Informationen. Berufsgruppen, die Psychotherapie für Kinder und Jugendliche anbieten dürfen, sind: approbierte Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut:innen, Kinder- und Jugend-Psychiater:innen, bzw. Fachärzt:innen für Kinder- und Jugend-Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychologische Psychotherapeut:innen mit einer Zusatzqualifikation für Kinder und Jugendliche.

Außerdem gibt es seit Kurzem zusätzlich die Fachpsychotherapeut:innen für Kinder und Jugendliche. Approbiert heißt, dass diese Fachleute eine staatliche Zulassung haben. Sie haben nach dem Studium der Medizin oder der Psychologie noch eine mehrjährige Ausbildung zur/zum Therapeut:in abgeschlossen.

Inhaltsübersicht

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Der Weg in die erste Sprechstunde

Am Anfang einer Psychotherapie steht immer eine sogenannte „Psychotherapeutische Sprechstunde“ mit bis zu fünf Terminen bei einer der oben genannten Therapiepraxen. Die Sprechstunde ist dazu da, das Problem erst einmal grob zu umreißen und zum Beispiel zu schauen, ob eine Therapie das Problem lösen kann. Wenn nicht, klärt ihr gemeinsam, was besser passen könnte. Außerdem gibt es grundsätzliche Informationen darüber, wie eine Therapie abläuft, welche Therapierichtungen es gibt und wer die Therapie bezahlt.

Um einen solchen Termin zu vereinbaren, kann man direkt in der Praxis der betreffenden Psychotherapeut:innen und Psychiater:innen anrufen oder eine Mailanfrage schicken.

Wer keinen Termin bekommt oder wenn die Wartezeiten sehr lang sind, hilft die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigungen weiter (Telefon 116 117), um einen Termin für die Sprechstunde zu vereinbaren.

Wer kann dir noch helfen, um eine:n geeignete:n Therapeut:in für eine Sprechstunde zu finden? Die Hausarztpraxis ist eine gute erste Anlaufstelle, um dir ein paar vertrauenswürdige Adressen zu geben. Alle Ärzt:innen sind zu Schweigen verpflichtet.

In der Kinderarztpraxis sind manchmal auch Psycholog:innen im Team. Vielleicht hilft dir auch ein:e Schulpsycholog:in bei der Suche nach ersten Ansprechpartner:innen für eine „Psychotherapeutische Sprechstunde“.

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Von der Sprechstunde zum Therapieplatz

Wenn eine Psychotherapie der richtige Weg ist, muss entschieden werden, welche Therapierichtung zu dir passt, und du brauchst einen Therapieplatz. Du kannst die Therapie in der Praxis, in der du die Psychotherapeutische Sprechstunde gemacht hast, fortsetzen, sofern freie Plätze vorhanden sind und du das willst. Falls du die Praxis wechseln musst, bekommst du in der Sprechstunden-Praxis ein paar Empfehlungen oder du kannst wieder über die Kassenärztliche Vereinigung 116 117 gehen, um eine geeignete Stelle zu finden.

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Was sind die Therapierichtungen?

Aktuell sind folgende Therapierichtungen in Deutschland zugelassen, d.h. sie haben bewiesen, dass sie Menschen mit psychischen Problemen wirksam helfen können, und werden daher von der Krankenkasse bezahlt:

  • Verhaltenstherapie
  • Systemische Therapie
  • Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie
  • Psychoanalyse

 

Du musst nicht selbst entscheiden, was für dich geeignet ist. In der Sprechstunde besprecht ihr, was am besten zu deiner aktuellen Situation passt.

Verhaltenstherapie
In der Verhaltenstherapie erarbeitest du konkret, was du tun kannst, um mit deinen Problemen besser umzugehen. Das gilt auch für deine Gefühle: In der Therapie werden Strategien gezeigt, wie Gefühle erkannt, ausgedrückt und reguliert werden können – damit es dir besser geht. Regulieren heißt nicht, unangenehme Gefühle abzuschalten, sondern sie zu bewältigen. Zentrale Fragen in der Verhaltenstherapie sind: Was fühlst, denkst, tust du, wenn du in einer schwierigen Situation bist? Was kannst du tun, um das positiv zu verändern? Oft ist es leichter, im ersten Schritt etwas am eigenen Verhalten zu verändern, als die eigenen Gefühle oder Gedanken.

Systemische Therapie
Die systemische Therapie schaut nicht auf dich allein, sondern auf das ganze “Team” (Familie, Freund:innen, Schule). Der oder die Therapeut:in hilft allen Beteiligten zu verstehen, zu erkennen, wie alle miteinander verbunden sind und wie ihr besser miteinander umgehen können, damit es allen besser geht.

Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie
Manchmal verstehen man selbst nicht, warum man so fühlt oder man sich so verhält. In der tiefenpsychologischen Therapie wird hier tiefergehend hingesehen: Was ist früher im Leben passiert? Welche Erlebnisse waren prägend? Eine schwierige Zeit als kleines Kind kann dazu führen, dass diese alten Gefühle heute noch manchmal auftauchen, ohne dass sie sich einordnen lassen. Der oder die Therapeut:in hilft dabei, diese verborgenen Zusammenhänge zu verstehen.

Psychoanalyse
Die Psychoanalyse ist wie eine sehr lange, tiefe Entdeckungsreise in dein Inneres und der Ursprung der tiefenpsychologisch-fundierten Psychotherapie. Deshalb sind die Therapiesitzungen am Anfang mehrmals pro Woche über lange Zeit. Dabei geht es um viele mögliche Bereiche –Träume, Kindheit, Gefühle, Beziehungen. Der Therapeut oder die Therapeutin hilft , versteckte Wünsche, Ängste und Gefühle zu entdecken. Das braucht viel Zeit und Geduld.

Was ganz wichtig ist
Du musst dich wohlfühlen! Nur wer Vertrauen in sein professionelles Gegenüber hat, kann mit einer Therapie Fortschritte machen. Und mal ganz ehrlich: Wer will schon jede Woche oder alle 14 Tage Probleme mit jemandem besprechen, den man nicht mag? Weil es so wichtig ist, dass man sich gut versteht, gibt es bei Kindern bis zu sechs „probatorische Sitzungen“.  Das sind sozusagen Schnupperstunden, wo du und dein:e Therapeut:in sehen könnt, ob ihr gut miteinander auskommt. Wenn es für alle Seiten passt, wird ein Therapieantrag gestellt und die Therapie kann beginnen. (Wie eine Therapie abläuft, steht weiter unten im ausführlichen Interview.)

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Ab welchem Alter kann man eine Psychotherapie machen?

Psychotherapie darf man in jedem Alter machen. Ab dem 15. Lebensjahr dürfen Jugendliche verlangen, dass die Eltern nichts davon erfahren.

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Und wer bezahlt die Psychotherapie?

Wenn du gesetzlich versichert bist (auch über deine Eltern) und der oder die Therapeut:in einen sogenannten „Kassensitz“ hat (also die Erlaubnis, mit der gesetzlichen Krankenkasse abzurechnen), bezahlt die Krankenkasse die gesamte Therapie. Du musst nur deine Versichertenkarte regelmäßig vorlegen. Welche Therapeut:innen einen Kassensitz haben, kannst du in der Arzt- und Psychotherapeutensuche herausfinden: https://arztsuche.116117.de. Dort sind alle entsprechenden Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen aus ganz Deutschland aufgelistet.

Privatversicherte, beziehungsweise ihre Eltern bekommen eine Rechnung, die sie dann bei der Krankenkasse einreichen, die die Kosten übernimmt. Wichtig ist es hier, vor Beginn einer Psychotherapie mit der Krankenversicherung zu sprechen. In manchen Tarifen übernimmt die Krankenkasse eine Therapie nicht oder nur teilweise oder hat dafür eigene Formulare, die vorher ausgefüllt werden müssen. Da die Rechnung für Privatpatient:innen per Post nach Hause geschickt wird, ist es fast nicht zu vermeiden, dass die Eltern von der Therapie erfahren.

Vorsicht: Es gibt auch Heilpraktiker:innen für Psychotherapie. Sie haben keine Erlaubnis, mit der Krankenkasse abzurechnen, weil sie keine staatlich geprüften (approbierten) Ärzt:innen oder Psychotherapeut:innen sind. Die Behandlung dort muss man also komplett selbst bezahlen. Der Grund dafür ist, dass unser Gesundheitssystem strenge Maßstäbe anlegt, welche umfangreiche fachliche Ausbildung nötig ist, um Menschen zu behandeln. Heilpraktiker haben einen Ausbildungsgang, der nicht mit dem aufwendigen Werdegang von Ärzten und Psychotherapeuten vergleichbar ist, daher zahlt die Kasse auch nicht.

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Meine Situation ist akut, ich brauche sofort Hilfe!

Wenn deine Situation so dringend ist, dass du nicht Wochen oder sogar Monate auf einen Therapieplatz warten kannst, dann suche in deiner Nähe eine Notaufnahme für Kinder und Jugendliche in seelischer Not auf. Das sind die Notaufnahmen der Kinder- und Jugendpsychiatrien. Hier kann man – ebenso wie zu allen Notaufnahmen der Kinderkrankenhäuser – hingehen, wenn man sofort Hilfe braucht. In diesem Fall eben Hilfe für die Gefühle.

Hier findest du eine Übersicht der Kinder- und Jugendpsychiatrien in Deutschland:

https://www.dgkjp.de/die-dgkjp/klinikfinder/

Der medizinische Notdienst (ärztlicher Bereitschaftsdienst) hilft unter der Telefonnummer 116 117 – durch einen Hausbesuch oder bei der Suche nach der nächsten Klinik. Wenn es ganz schlimm ist und du sofort Hilfe brauchst, kannst du den Notarzt unter 112 anrufen.

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Wenn Gewalt im Spiel ist

Es gibt viele Menschen, die in diesem Fall helfen können.

Das kann eine Person sein, der man vertraut und bei der man erst einmal das Herz ausschütten kann.

Professionelle Beratung findest du bei verschiedenen Anlaufstellen, die du hier nachsehen kannst:

https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/hilfe-kinder-jugendliche-notlagen

Dort kannst du dein Problem schildern, erhältst Informationen und kannst gemeinsam mit Fachleuten klären, ob es nötig ist, das Jugendamt über deine Situation zu informieren oder ob andere Hilfestellungen besser passen. Wenn du dich gerade in akuter Gefahr befindest, ruf bitte die Polizei an unter 110.

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Du hast ein dringendes Problem, aber willst erst einmal nur reden?

Du weißt noch nicht, ob du überhaupt eine Therapie machen möchtest, hast aber ein Thema, über das du unbedingt reden möchtest? Kennst du jemanden, der oder die dir direkt helfen kann, eine:n Vertrauenslehrer:in, ein:e Sporttrainer:in, ein:e Betreuer:in oder pädagogische Fachkraft, der oder die Schulpsycholog:in, eine Tante, ein Onkel, ein:e Nachbar:in?

Wenn du keinem Menschen aus deinem direkten Umfeld Vertrauen schenken willst, kannst du dich kostenlos und anonym bei GOLDKIND melden.

Unsere Live-Chats stehen dir mehrmals die Woche hier zur Verfügung

Jeden Montag von 17 – 19 Uhr

Jeden Dienstag von 20 – 22 Uhr

Jeden Donnerstag von 15 – 17 Uhr

 

Weitere Anlaufstellen findest du hier:
https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/hilfe-kinder-jugendliche-notlagen
Bei allen gilt: Sie beraten anonym und kostenlos.

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Was erwartet dich in der Therapie?

Dr. Michael Schulte-Markwort

Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort beantwortet die häufigsten und wichtigsten Fragen rund um eine Therapie. Hier findest du die Antworten auf deine Fragen.  

Welche Therapieform ist für welches Problem die jeweils richtige und was erwartet einen bei der Therapie?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Therapie, die man hier quasi im Holzschnitt voneinander unterscheiden kann: Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologische Psychotherapie.

 

Alle anderen Therapien, von denen man vielleicht mal gehört hat, sind eigentlich nur eine Ergänzung, also beispielsweise Musiktherapie, Traumatherapie, Familientherapie oder Kunsttherapie.

 

Allerdings landet man beim Erstgespräch im ambulanten Bereich eher zufällig bei eine:r Therapeut:in der einen oder anderen Fachrichtung. Es kann passieren, dass diese einem nicht sagen, dass man bei ihrer Fachrichtung vielleicht falsch liegt. Deswegen hilft es, sich vorher schon bewusst zu werden, was man ändern will.

 

Kurz gesagt, wenn ich anders handeln will, ist es Verhaltenstherapie, wenn ich anders fühlen und denken will, dann die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. In den Kliniken gehen manchmal beide Therapieformen Hand in Hand, hier arbeiten die Expert:innen für die verschiedenen Fachrichtung enger zusammen und integrieren auch Methoden des anderen. Daneben sind auch die Kinderpsychiater:innen psychotherapeutisch tätig, sie arbeiten als Ärzte und Ärztinnen und dürfen deswegen auch Medikamente verschreiben.

Wie lange muss man sich für eine Therapie Zeit nehmen?

So lange, bis es besser wird.

 

Die Höchstgrenze bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie liegt bei 100 Stunden. Das sind in etwa drei Jahre Therapiezeit. Bei der Verhaltenstherapie geht es eventuell schneller. Manchmal kommt es bei der Behandlung auch zu einer Symptomverschiebung, dann reicht die Zeit vielleicht nicht aus.

Werden meine Eltern informiert?

In unseren Kliniken sind grundsätzlich die Eltern ab dem vierten Gespräch mit einem betroffenen Kind oder Jugendlichen dabei.

 

Ab einem Alter von 16 Jahren kommen wir allerdings in einen juristischen Graubereich. Die sorgeberechtigten Eltern sind für die medizinische Sorge zuständig, deshalb müssen wir theoretisch auch für die Medikation ein Einverständnis einholen.

 

Wir legen viel Wert darauf, die Eltern einzubeziehen. Das ist ein zentraler Aspekt, schließlich sind sie auch von der Situation betroffen. Aber wenn ein 16-jähriges Mädchen zunächst nicht möchte, dass die Eltern etwas von der Behandlung erfahren, dann weisen wir sie nicht ab. Dann arbeiten wir an dem Problem. Ganz klar ist das immer zuerst eine Rechtsgüterabwägung: Der Kinderschutz geht immer vor. Wenn also ein Kind mit der Aussage kommt: „Mein Vater schlägt mich jeden Tag“, dann wird vielleicht erst einmal nicht mit den Eltern gesprochen. Stattdessen wird das Jugendamt eingeweiht und man schaut, ob man das Kind aus Schutzgründen vielleicht sogar in der Klinik aufnehmen kann. Das Kindeswohl ist nach meiner intrinsischen Einschätzung höher zu bewerten als das Elternrecht.

Wie lange dauert es, bis man einen Therapieplatz bekommt?

Wenn man in der Region irgendwo anruft, kann es tatsächlich sein, dass man einen Termin erst in einem Jahr bekommt. 

 

Bei den privaten Kliniken sind wir derzeit bei drei Monaten. 

 

Die Unterversorgung ist dennoch sehr dramatisch. In meinen Augen ist so etwas unethisch. Nach wie vor ist es so, dass Kinder bei uns gesamtgesellschaftlich als nicht so wichtig angesehen werden. 

 

Die Kassenärztlichen Vereinigungen könnten mehr Plätze schaffen, aber das ist im Budget des Gesundheitssystem nicht vorgesehen. Wenn wir also mehr Kolleg:innen bekämen, müsste ein festes Gesamtbudget auf mehr niedergelassene Praxen aufgeteilt werden. Dagegen gibt es von den etablierten Praxen Widerstand, die bei diesen Entscheidungen befragt werden.

Was empfehlen Sie einem Kind oder Jugendlichen, der oder die einen Therapieplatz sucht?

Man sollte mehrere Wege gehen und sich nicht nur auf einen zu verlassen. Wenn es gut läuft, bekommt man ein bis zwei Termine bei eine:r Therapeut:in und schaut, ob man miteinander klarkommt.

 

Ich ermutige Kinder, genau hinzuschauen und auf ihr Bauchgefühl zu hören. Ein Kind weiß eigentlich immer sofort, ob es einen Menschen mag oder nicht. Bei uns muss niemand begründen, warum es vielleicht nicht geklappt hat. Ich sage den Kindern immer: „Wir sind komplett kränkungsresistent.“